Adventures in Persistence

EJB3 ist toll. Jeder der EJB vor Version 3 genutzt hat, weiß wovon ich spreche.

Diese Woche war das Modell dran. Ich habe versucht mein gedankliches Datenmodell von Jungle in EJB3 zu fassen. Hat auch soweit ganz gut funktioniert. Ich habe zwar hier und da ein paar Ids mehr eingefügt, als ich ursprünglich wollte, aber das ist ja okay. Nun der große Moment… Ich kompiliere und deploye. Seam hat ja schon ein schönes ant-Script für mich generiert. Und… es geht nicht.

Schuld sind angeblich meine Collections. Was soll denn an denen nicht okay sein?


@OneToMany private List<A> as;
@ManyToMany private List<B> bs;

Getter und Setter gab es auch, also nichts zu meckern eigentlich… Nun ja, JBoss runtergefahren, hochgefahren, neu deployed und es geht… whatever.

Und jetzt kommt das eigentlich kuriose: Ich hab als Persistenz-Ziel eine MySQL-Datenbank angegeben, die auf meiner Kiste läuft. Ganz sauber, eigener User, eigene DB, Zugriff und so weiter… Er legt aber beim Deployen keine Tabellen an. Macht er das jetzt erst auf ersten Zugriff? Seltsam… aber ich werde es sehen.

Nachtrag: *hust* Man sollte sich Exceptions beim Deployment schon durchlesen. So jetzt mal für alle – vor allem für mich zum nachlesen: Ein JDBC Link für eine MySQL-DB setzt sich wie folgt zusammen: jdbc:mysql://<host>/<db> oder eben jdbc:mysql:///<db>
Dann erzeugt er auch Tabellen und so…

4 Reaktionen zu “Adventures in Persistence”

  1. Untauglich

    mal off topic:

    Adventures in html:

    Ich hasse Tabellen ;-)

  2. Conrad

    Willkommen im 21. Jahrhundert ;-)

  3. Ben

    @Untauglich: Du bist nicht allein!

  4. The Red Room » Blog Archiv » Was lange weh tut…

    [...] Ich lese gerade Martin Fowlers Buch “Patterns of Enterprise Application Architecture” im dem er Softwarearchitektur unter anderem beschreibt als die “Sache, die lange weh tut” (freie Übersetzung meinerseits). In diesem Zusammenhang musste ich heute mehrfach laut über Gavin Kings aktuellen Blog-Post lachen, in dem er sich – allerdings vor schon etwas längerer Zeit (Während des Rails Hype… *grins*) – seinen Frust über die immer wieder als “neu” auftauchenden Objekt-DB Implementierungen von der Seele geschrieben hat. Wenn man über seinem recht offensichtlichen Bias zu ORM hinwegsieht, hat er da wirklich ein paar sehr wichtige Punkte im Artikel. Wir werden auf lange Zeit noch mit RDBMS zu tun haben. Es ist einfach das simpelste und ehrlich gesagt erfolgreichste Integrations-Tool, das wir haben. Die Frage ist mehr, wie wir es benutzen. Ich denke deswegen wird er sich um die Popularität von Hibernate keine Sorgen machen müssen. Ich verwende ja bekanntermaßen sowohl die Java, als auch die .NET Version. Sehr lachen musste ich über seinen Ausblick des “Impedance Mismatch for Object-Object Mapping”… Das kann wirklich passieren… :) Ich werde den Artikel hier an meinem momentanen Job bestimmt mal irgendwann verwenden, wenn jemand die Erlösungsbotschaft der OODBMS predigen sollte. Gavins Artikel hat allerdings bisher nur wenig Wellen geschlagen. Man könnte fast glaube, daß das die Masse schweigend zustimmt… :) Unschön finde ich allerdings, daß man im Hibernate Group Blog keine Kommentare oder Trackbacks hinterlassen kann… Sehr Web 1.0ish… Dafür scheint Gavin ganz aktiv in anderen Blogs zu kommentieren. Immerhin… [...]

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