Persistenz in .NET, NHibernate und die Leichtigkeit des Seins

Es ist schon irgendwie so eine Sache mit .NET. Man ist ja gewillt es mal zu probieren und mit dem Ding zu arbeiten, weil sooo anders als Java ist’s ja nun auch nicht. Mir gehts dann ab einem gewissen Punkt dann immer so, daß ich mir denke… Tja, schade, da gäb’s jetzt das und das für Java, aber nicht hierfür…

Wichtiges Thema: Objektpersistenz. Ich möchte, daß meine Objekte irgendwo, irgendwie gespeichert werden und ich sie irgendwann wiederbekomme. Aber ich will mich nicht großartig damit beschäftigen, wie ich das tue. Gescheige denn möchte ich SQL Programmieren. Und hier fehlt mir in .NET was… O/R-Mapping, bzw. Objektpersistenz. Dafür schaue ich mir gerade ein paar Frameworks an, die die Sache einfach machen wollen. Schauen wir mal. :) Wenn jemand einen Hinweis auf ein gutes Framework hat, bitte mal melden.

Heute habe ich mir mal NHibernate zu Gemüte geführt. Hibernate… Klar… Da kennt man doch was… Genau. Es ist der Port des unter Java recht verbreiteten Frameworks. Das sah schon mal ganz gut aus. In einzelnen:

  • O/R mapping über XML Files
  • Explizite Lese- und Schreiboperationen
  • Relationen habe ich mir noch nicht angeschaut
  • Bisher konnte ich keine automatische Tabellengenerierung aus den XML Files finden

Alles in allem ist der Eindruck gut. Zum einen, weil’s das erste ist was ich mir anschaue und zum anderen, weil ich vieles davon schon von Java her kenne.

Sobald Sourceforge wieder einigermaßen erreichbar ist, mach ich mich mal an die anderen.

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